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Ein Fernreisespezialist mit zwei Marketingstrategien? Analyse Vergleich und Bewertung von Chamäleon- und YOLO-Reisen ab 15.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Reise,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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MENSCH:GEMACHT
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MENSCH:GEMACHT nimmt Sie mit auf eine Reise, die Darwins Evolutionstheorie weit hinter sich lässt, angefangen dabei, dass wir Menschen sogar noch mächtiger und verbundener mit uns selbst und der Welt sind, als die Wissenschaft für möglich gehalten hat.Eine der größten Ironien der modernen Welt besteht darin, dass unser Streben danach, die Geheimnisse des Lebens zu lösen, genau das Gegenteil bewirkt hat. Neue Entdeckungen haben zu noch mehr unbeantworteten Fragen geführt, noch größere Mysterien geschaffen und uns an den Rand eines verbotenen Territoriums geführt, wenn es darum geht, eine Erklärung für unseren Ursprung und unsere Existenz zu finden.Wir haben Entdeckungen gemacht, die folgende Fakten erbracht haben:TATSACHE 1. UNSERE HERKUNFT: Der moderne Mensch tauchte plötzlich vor fast 200.000 Jahren auf, mit dem fortgeschrittenen Gehirn, Nervensystem und den Fähigkeiten, die ihn von allen anderen Lebensformen, die es bereits gab, unterschieden, anstatt sich langsam und allmählich über eine lange Zeitperiode hinweg zu entwickeln.TATSACHE 2. FEHLENE PHYSISCHE BEWEISE: Die Beziehungen, die auf dem bekannten Stammbaum der Menschheitsgeschichte hergestellt werden, sind nach wie vor rein spekulativ. In 150 Jahren der Suche ist kein physischer Beweis erbracht worden, der die in diesem Stammbaum verzeichneten Beziehungen bestätigen würde.TATSACHE 3. NEUE DNA-BEWEISE: Der Vergleich der DNA von Neandertalern, die man früher einmal für unsere Vorfahren hielt, mit den frühen Menschen verrät uns zweifelsfrei, dass wir nicht von den Neandertalern abstammen.TATSACHE 4. EINE SELTENE DNA-VERSCHMELZUNG: Fortgeschrittene Genom-Analyse enthüllt, dass die DNA, die uns von anderen Primaten unterscheidet, darunter unser höher entwickeltes Gehirn und Nervensystem, das Ergebnis einer uralten und präzisen Verschmelzung von Genen ist. Sie erfolgte auf eine Weise, die nahelegt, dass etwas jenseits der Evolution unser Menschsein überhaupt erst ermöglichte.TATSACHE 5. UNSERE AUSSERGEWÖHNLICHEN FÄHIGKEITEN: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, uns selbst zu heilen, die Langlebigkeit zu regulieren, eine verbesserte Immunreaktion zu aktivieren sowie Intuition, Mitgefühl, Empathie und letzten Endes auch Leidenschaft zu erleben - und dies alles steht uns auf Abruf zur Verfügung.In diesem Buch überschreitet Gregg Braden, mehrfacher Bestsellerautor der New York Times, die traditionellen Grenzen der Wissenschaft und Spiritualität, um die zeitlose Frage im Kern unserer Existenz zu beantworten - Wer sind wir? - und um auf Wissenschaft beruhende Methoden zu offenbaren, die unsere einzigartigen menschlichen Erfahrungen der tiefen Intuition, des Vorauswissens, fortgeschrittener Stadien der Selbstheilung und vieles mehr zu enthüllen!MENSCH:GEMACHT lässt keinen Zweifel offen, dass wir nicht das sind, was man uns weismachen will, und viel mehr, als wir uns jemals hätten träumen lassen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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MENSCH:GEMACHT
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MENSCH:GEMACHT nimmt Sie mit auf eine Reise, die Darwins Evolutionstheorie weit hinter sich lässt, angefangen dabei, dass wir Menschen sogar noch mächtiger und verbundener mit uns selbst und der Welt sind, als die Wissenschaft für möglich gehalten hat.Eine der größten Ironien der modernen Welt besteht darin, dass unser Streben danach, die Geheimnisse des Lebens zu lösen, genau das Gegenteil bewirkt hat. Neue Entdeckungen haben zu noch mehr unbeantworteten Fragen geführt, noch größere Mysterien geschaffen und uns an den Rand eines verbotenen Territoriums geführt, wenn es darum geht, eine Erklärung für unseren Ursprung und unsere Existenz zu finden.Wir haben Entdeckungen gemacht, die folgende Fakten erbracht haben:TATSACHE 1. UNSERE HERKUNFT: Der moderne Mensch tauchte plötzlich vor fast 200.000 Jahren auf, mit dem fortgeschrittenen Gehirn, Nervensystem und den Fähigkeiten, die ihn von allen anderen Lebensformen, die es bereits gab, unterschieden, anstatt sich langsam und allmählich über eine lange Zeitperiode hinweg zu entwickeln.TATSACHE 2. FEHLENE PHYSISCHE BEWEISE: Die Beziehungen, die auf dem bekannten Stammbaum der Menschheitsgeschichte hergestellt werden, sind nach wie vor rein spekulativ. In 150 Jahren der Suche ist kein physischer Beweis erbracht worden, der die in diesem Stammbaum verzeichneten Beziehungen bestätigen würde.TATSACHE 3. NEUE DNA-BEWEISE: Der Vergleich der DNA von Neandertalern, die man früher einmal für unsere Vorfahren hielt, mit den frühen Menschen verrät uns zweifelsfrei, dass wir nicht von den Neandertalern abstammen.TATSACHE 4. EINE SELTENE DNA-VERSCHMELZUNG: Fortgeschrittene Genom-Analyse enthüllt, dass die DNA, die uns von anderen Primaten unterscheidet, darunter unser höher entwickeltes Gehirn und Nervensystem, das Ergebnis einer uralten und präzisen Verschmelzung von Genen ist. Sie erfolgte auf eine Weise, die nahelegt, dass etwas jenseits der Evolution unser Menschsein überhaupt erst ermöglichte.TATSACHE 5. UNSERE AUSSERGEWÖHNLICHEN FÄHIGKEITEN: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, uns selbst zu heilen, die Langlebigkeit zu regulieren, eine verbesserte Immunreaktion zu aktivieren sowie Intuition, Mitgefühl, Empathie und letzten Endes auch Leidenschaft zu erleben - und dies alles steht uns auf Abruf zur Verfügung.In diesem Buch überschreitet Gregg Braden, mehrfacher Bestsellerautor der New York Times, die traditionellen Grenzen der Wissenschaft und Spiritualität, um die zeitlose Frage im Kern unserer Existenz zu beantworten - Wer sind wir? - und um auf Wissenschaft beruhende Methoden zu offenbaren, die unsere einzigartigen menschlichen Erfahrungen der tiefen Intuition, des Vorauswissens, fortgeschrittener Stadien der Selbstheilung und vieles mehr zu enthüllen!MENSCH:GEMACHT lässt keinen Zweifel offen, dass wir nicht das sind, was man uns weismachen will, und viel mehr, als wir uns jemals hätten träumen lassen.

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Informationsverhalten der Generation 50plus im ...
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Die wachsende Anzahl älterer Menschen und die damit verbundene aktuelle und auch künftige Relevanz älterer Personen stellt eine Herausforderung für viele Wirtschaftszweige dar. Für die Tourismusbranche ist festzustellen, dass die größten Wachstumsimpulse von der Generation 50plus ausgehen, so dass die Kaufentscheidung dieser Zielgruppe künftig über den Erfolg und Fortbestand von Unternehmen entscheiden kann.Einigkeit herrscht darüber, dass die Generation 50plus keine homogene Zielgruppe darstellt, sondern verschiedene Segmente mit unterschiedlichen Präferenzen und Einstellungen vorliegen. Um das Potenzial der verschiedenen Zielgruppen innerhalb der Generation 50plus nutzen zu können, bedarf es deshalb einer kritischen Analyse, um zielgruppenorientierte Strategien ableiten zu können. Neben touristischen Angeboten im Hinblick auf die Ausgestaltung produkt- und dienstleitungsbezogener Merkmale der eigentlichen Reise, gilt es aber auch die vorgelagerten Prozesse der Informationsbeschaffung im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zu untersuchen. Dies dient dazu, die zielgruppenadäquaten Präferenzen und die Ansprache im Rahmen der Kommunikations- und Distributionspolitik besser auszugestalten zu können.Im Fokus der Arbeit steht deshalb die Untersuchung des touristischen Informationsverhaltens der Zielgruppe 50plus. Ziel ist die Identifikation relevanter Einflussfaktoren zur Clusterung verschiedener Informationstypen, um darauf aufbauend Implikationen für die Marktbearbeitung der Zielgruppe abzuleiten. In der Bearbeitung erfolgt zunächst eine dezidierte Aufarbeitung bestehender Modellansätze in der Literatur, um einen eigenen Bezugsrahmen des touristischen Informationsverhaltens zu entwickeln. Darauf aufbauend wird ein vertiefender Einblick in das Informationsverhalten der heutigen Generation 50plus gewonnen und mit jüngeren Konsumenten (Studierende) verglichen. Des Weiteren werden die relevanten Einflussfaktoren sowie Treiber des touristischen Informationsverhaltens empirisch untersucht, da hier eine Forschungslücke im empirischen Bereich besteht. Die Identifikation unterschiedlicher Informationstypen der Zielgruppe(n) 50plus, dient dazu, Implikationen für die Marktbearbeitung der Zielgruppen abzuleiten.Die Kernergebnisse der empirischen Untersuchung lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die persönliche allgemeine Informationsstrategie ergänzt durch die situative Wahrnehmung des Reiserisikos sowie der persönlichen Involvierung in die Reiseentscheidung üben den stärksten Einfluss auf die quantitative Anzahl der genutzten Informationsquellen aus. Der Vergleich der verschiedenen Informationsquellenarten zeigt außerdem, dass bei einer Zunahme des wahrgenommenen Reiserisikos die Wichtigkeit der Beratung im Reisebüro und Reisekataloge für die Gruppe 50plus verglichen mit den anderen Informationskategorien am stärksten zunimmt. Im Rahmen der Analyse unterschiedlicher Informations- und Entscheidungs-Strategietypen konnten insgesamt vier signifikante Cluster identifiziert werden: die innovativen Perfektionisten, die traditionsorientierte Reiseexperten, die bequemlichen Konservativen und die passiven Dienstleistungs-Nutznießer. Ausgehend von dieser allgemeinen Typeneinteilung wurde das Informationsverhalten in Bezug auf die letzte, tatsächliche (Haupt-) Urlaubsreise untersucht. Hier konnte ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem allgemein postulierten Informations- und Entscheidungsstil und dem tatsächlichen Verhalten in Bezug auf eine bestimmte Entscheidungssituation festgestellt werden. Die in einigen Fällen vorliegenden Abweichungen konnten auf situationsspezifische Faktoren, wie beispielsweise die Anzahl vorheriger Reisen zum Urlaubsziel, zurückgeführt werden. Die vier Informationstypen der Generation 50plus können deshalb als Segmentierungsansatz im Rahmen der Kommunikations- und Distributionspolitik touristischer Dienstleistungsunternehmen herangezogen werden. Hierzu werden abschließend erste Implikationen abgeleitet.

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Thomas Tallis' "Spem in alium" im Kontext der z...
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Die vierzigstimmige Motette Spem in alium von Thomas Tallis, organisiert in acht Chören zu fünf Stimmen, stellt nach vorherrschender Meinung den Höhepunkt der Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts dar. Dabei wird sie jedoch häufig außerhalb des Kontextes einer großbesetzten Mehrchörigkeit in Europa gesehen, aus der besonders Alessandro Striggios Motette Ecce beatam lucem und seine kürzlich wiederentdeckte Missa sopra Ecco si beato giorno hervorzuheben sind. Dieses Buch versucht, die Lücke zu schließen und einen Vergleich zwischen Tallis und Striggio anzustellen. Dazu soll zunächst näher auf die historischen Hintergründe von Thomas Tallis Spem in alium und der italienischen Vokalpolyphonie des 16. Jahrhundert eingegangen werden. Daraufhin werden Funktion und Aussage des Textes analysiert, ein kurzer Exkurs geht hier auf die Verwendung als königliche Huldigungsmusik mit dem Text Sing and glorify ein. Es folgt die Analyse der Motette, die sich in drei Unterabschnitte zur äußeren Struktur und Symmetrie, zu den Harmonieverläufen und schließlich zur Organisation der vierzig Stimmen im Detail gliedert. Abschließend beschäftigt sich das Werk mit Alessandro Striggios Ecce beatam lucem und versucht, in einer vergleichenden Analyse musikalische Anhaltspunkte für einen möglichen Einfluss Striggios auf Tallis aufzuzeigen. Aufgehängt ist dieser Vergleich an den in Briefen dokumentierten Englandaufenthalt Striggios 1567 im Zuge einer Reise zu den großen Fürsten- und Königshöfen Europas als Botschafter der Medici.

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Stand: 03.08.2020
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Mensch: Gemacht
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MENSCH:GEMACHT nimmt Sie mit auf eine Reise, die Darwins Evolutionstheorie weit hinter sich lässt, angefangen dabei, dass wir Menschen sogar noch mächtiger und verbundener mit uns selbst und der Welt sind, als die Wissenschaft für möglich gehalten hat.Eine der größten Ironien der modernen Welt besteht darin, dass unser Streben danach, die Geheimnisse des Lebens zu lösen, genau das Gegenteil bewirkt hat. Neue Entdeckungen haben zu noch mehr unbeantworteten Fragen geführt, noch größere Mysterien geschaffen und uns an den Rand eines verbotenen Territoriums geführt, wenn es darum geht, eine Erklärung für unseren Ursprung und unsere Existenz zu finden.Wir haben Entdeckungen gemacht, die folgende Fakten erbracht haben:TATSACHE 1. UNSERE HERKUNFT: Der moderne Mensch tauchte plötzlich vor fast 200.000 Jahren auf, mit dem fortgeschrittenen Gehirn, Nervensystem und den Fähigkeiten, die ihn von allen anderen Lebensformen, die es bereits gab, unterschieden, anstatt sich langsam und allmählich über eine lange Zeitperiode hinweg zu entwickeln.TATSACHE 2. FEHLENE PHYSISCHE BEWEISE: Die Beziehungen, die auf dem bekannten Stammbaum der Menschheitsgeschichte hergestellt werden, sind nach wie vor rein spekulativ. In 150 Jahren der Suche ist kein physischer Beweis erbracht worden, der die in diesem Stammbaum verzeichneten Beziehungen bestätigen würde.TATSACHE 3. NEUE DNA-BEWEISE: Der Vergleich der DNA von Neandertalern, die man früher einmal für unsere Vorfahren hielt, mit den frühen Menschen verrät uns zweifelsfrei, dass wir nicht von den Neandertalern abstammen.TATSACHE 4. EINE SELTENE DNA-VERSCHMELZUNG: Fortgeschrittene Genom-Analyse enthüllt, dass die DNA, die uns von anderen Primaten unterscheidet, darunter unser höher entwickeltes Gehirn und Nervensystem, das Ergebnis einer uralten und präzisen Verschmelzung von Genen ist. Sie erfolgte auf eine Weise, die nahelegt, dass etwas jenseits der Evolution unser Menschsein überhaupt erst ermöglichte.TATSACHE 5. UNSERE AUSSERGEWÖHNLICHEN FÄHIGKEITEN: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, uns selbst zu heilen, die Langlebigkeit zu regulieren, eine verbesserte Immunreaktion zu aktivieren sowie Intuition, Mitgefühl, Empathie und letzten Endes auch Leidenschaft zu erleben - und dies alles steht uns auf Abruf zur Verfügung.In diesem Buch überschreitet Gregg Braden, mehrfacher Bestsellerautor der New York Times, die traditionellen Grenzen der Wissenschaft und Spiritualität, um die zeitlose Frage im Kern unserer Existenz zu beantworten - Wer sind wir? - und um auf Wissenschaft beruhende Methoden zu offenbaren, die unsere einzigartigen menschlichen Erfahrungen der tiefen Intuition, des Vorauswissens, fortgeschrittener Stadien der Selbstheilung und vieles mehr zu enthüllen!MENSCH:GEMACHT lässt keinen Zweifel offen, dass wir nicht das sind, was man uns weismachen will, und viel mehr, als wir uns jemals hätten träumen lassen.

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Informationsverhalten der Generation 50plus im ...
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Die wachsende Anzahl älterer Menschen und die damit verbundene aktuelle und auch künftige Relevanz älterer Personen stellt eine Herausforderung für viele Wirtschaftszweige dar. Für die Tourismusbranche ist festzustellen, dass die grössten Wachstumsimpulse von der Generation 50plus ausgehen, so dass die Kaufentscheidung dieser Zielgruppe künftig über den Erfolg und Fortbestand von Unternehmen entscheiden kann. Einigkeit herrscht darüber, dass die Generation 50plus keine homogene Zielgruppe darstellt, sondern verschiedene Segmente mit unterschiedlichen Präferenzen und Einstellungen vorliegen. Um das Potenzial der verschiedenen Zielgruppen innerhalb der Generation 50plus nutzen zu können, bedarf es deshalb einer kritischen Analyse, um zielgruppenorientierte Strategien ableiten zu können. Neben touristischen Angeboten im Hinblick auf die Ausgestaltung produkt- und dienstleitungsbezogener Merkmale der eigentlichen Reise, gilt es aber auch die vorgelagerten Prozesse der Informationsbeschaffung im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zu untersuchen. Dies dient dazu, die zielgruppenadäquaten Präferenzen und die Ansprache im Rahmen der Kommunikations- und Distributionspolitik besser auszugestalten zu können. Im Fokus der Arbeit steht deshalb die Untersuchung des touristischen Informationsverhaltens der Zielgruppe 50plus. Ziel ist die Identifikation relevanter Einflussfaktoren zur Clusterung verschiedener Informationstypen, um darauf aufbauend Implikationen für die Marktbearbeitung der Zielgruppe abzuleiten. In der Bearbeitung erfolgt zunächst eine dezidierte Aufarbeitung bestehender Modellansätze in der Literatur, um einen eigenen Bezugsrahmen des touristischen Informationsverhaltens zu entwickeln. Darauf aufbauend wird ein vertiefender Einblick in das Informationsverhalten der heutigen Generation 50plus gewonnen und mit jüngeren Konsumenten (Studierende) verglichen. Des Weiteren werden die relevanten Einflussfaktoren sowie Treiber des touristischen Informationsverhaltens empirisch untersucht, da hier eine Forschungslücke im empirischen Bereich besteht. Die Identifikation unterschiedlicher Informationstypen der Zielgruppe(n) 50plus, dient dazu, Implikationen für die Marktbearbeitung der Zielgruppen abzuleiten. Die Kernergebnisse der empirischen Untersuchung lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die persönliche allgemeine Informationsstrategie ergänzt durch die situative Wahrnehmung des Reiserisikos sowie der persönlichen Involvierung in die Reiseentscheidung üben den stärksten Einfluss auf die quantitative Anzahl der genutzten Informationsquellen aus. Der Vergleich der verschiedenen Informationsquellenarten zeigt ausserdem, dass bei einer Zunahme des wahrgenommenen Reiserisikos die Wichtigkeit der Beratung im Reisebüro und Reisekataloge für die Gruppe 50plus verglichen mit den anderen Informationskategorien am stärksten zunimmt. Im Rahmen der Analyse unterschiedlicher Informations- und Entscheidungs-Strategietypen konnten insgesamt vier signifikante Cluster identifiziert werden: die innovativen Perfektionisten, die traditionsorientierte Reiseexperten, die bequemlichen Konservativen und die passiven Dienstleistungs-Nutzniesser. Ausgehend von dieser allgemeinen Typeneinteilung wurde das Informationsverhalten in Bezug auf die letzte, tatsächliche (Haupt-) Urlaubsreise untersucht. Hier konnte ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem allgemein postulierten Informations- und Entscheidungsstil und dem tatsächlichen Verhalten in Bezug auf eine bestimmte Entscheidungssituation festgestellt werden. Die in einigen Fällen vorliegenden Abweichungen konnten auf situationsspezifische Faktoren, wie beispielsweise die Anzahl vorheriger Reisen zum Urlaubsziel, zurückgeführt werden. Die vier Informationstypen der Generation 50plus können deshalb als Segmentierungsansatz im Rahmen der Kommunikations- und Distributionspolitik touristischer Dienstleistungsunternehmen herangezogen werden. Hierzu werden abschliessend erste Implikationen abgeleitet.

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Die vierzigstimmige Motette Spem in alium von Thomas Tallis, organisiert in acht Chören zu fünf Stimmen, stellt nach vorherrschender Meinung den Höhepunkt der Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts dar. Dabei wird sie jedoch häufig ausserhalb des Kontextes einer grossbesetzten Mehrchörigkeit in Europa gesehen, aus der besonders Alessandro Striggios Motette Ecce beatam lucem und seine kürzlich wiederentdeckte Missa sopra ‘Ecco si beato giorno‘ hervorzuheben sind. Dieses Buch versucht, die Lücke zu schliessen und einen Vergleich zwischen Tallis und Striggio anzustellen. Dazu soll zunächst näher auf die historischen Hintergründe von Thomas Tallis‘ Spem in alium und der italienischen Vokalpolyphonie des 16. Jahrhundert eingegangen werden. Daraufhin werden Funktion und Aussage des Textes analysiert, ein kurzer Exkurs geht hier auf die Verwendung als königliche Huldigungsmusik mit dem Text ‘Sing and glorify‘ ein. Es folgt die Analyse der Motette, die sich in drei Unterabschnitte zur äusseren Struktur und Symmetrie, zu den Harmonieverläufen und schliesslich zur Organisation der vierzig Stimmen im Detail gliedert. Abschliessend beschäftigt sich das Werk mit Alessandro Striggios Ecce beatam lucem und versucht, in einer vergleichenden Analyse musikalische Anhaltspunkte für einen möglichen Einfluss Striggios auf Tallis aufzuzeigen. Aufgehängt ist dieser Vergleich an den in Briefen dokumentierten Englandaufenthalt Striggios 1567 im Zuge einer Reise zu den grossen Fürsten- und Königshöfen Europas als ‘Botschafter‘ der Medici.

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Thomas Tallis' 'Spem in alium' im Kontext der z...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Musikwissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vierzigstimmige Motette Spem in alium von Thomas Tallis, organisiert in acht Chören zu fünf Stimmen, stellt nach vorherrschender Meinung den Höhepunkt der Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts dar. Dabei wird sie jedoch häufig ausserhalb des Kontextes einer grossbesetzten Mehrchörigkeit in Europa gesehen, aus der besonders Alessandro Striggios Motette Ecce beatam lucem und seine kürzlich wiederentdeckte Missa sopra 'Ecco si beato giorno' hervorzuheben sind. Diese Arbeit versucht, die Lücke zu schliessen und einen Vergleich zwischen Tallis und Striggio anzustellen. Dazu soll zunächst näher auf die historischen Hintergründe von Thomas Tallis' Spem in alium und der italienischen Vokalpolyphonie des 16. Jahrhundert eingegangen werden. Daraufhin werden Funktion und Aussage des Textes analysiert, ein kurzer Exkurs geht hier auf die Verwendung als königliche Huldigungsmusik mit dem Text 'Sing and glorify' ein. Es folgt die Analyse der Motette, die sich in drei Unterabschnitte zur äusseren Struktur und Symmetrie, zu den Harmonieverläufen und schliesslich zur Organisation der vierzig Stimmen im Detail gliedert. Das vierte Kapitel schliesslich beschäftigt sich mit Alessandro Striggios Ecce beatam lucem und versucht, in einer vergleichenden Analyse musikalische Anhaltspunkte für einen möglichen Einfluss Striggios auf Tallis aufzuzeigen. Aufgehängt ist dieser Vergleich an den in Briefen dokumentierten Englandaufenthalt Striggios 1567 im Zuge einer Reise zu den grossen Fürsten- und Königshöfen Europas als 'Botschafter' der Medici.

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