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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und...
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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und Johann Wolfgang Goethes Italienische Reise ab 12.99 € als pdf eBook: Ein Vergleich. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.07.2020
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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und...
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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und Johann Wolfgang Goethes Italienische Reise ab 12.99 EURO Ein Vergleich

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.07.2020
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Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexande...
56,95 € *
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Diese Arbeit zieht einen Vergleich zwischen drei Werken: Georg Forsters "Reise um die Welt", Johann Gottfried Seumes "Spaziergang nach Syrakus" und Alexander von Humboldts "Die Reise nach Südamerika". Es geht um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Reiseberichten, betreffend den Reisezielkontrast und gegensätzliche Fortbewegungsmittel. Mehrere Aspekte, wie Apodemik, Authentizität und Reportage, führen zur zentralen Forschungsfrage: Kann man Forster, Seume und Humboldt als Vorläufer des (heutigen) Journalismus sehen? Numerische Ergebnisse werden mittels Kodieranweisungen, Kategoriensystemen und Kategoriedefinitionen interpretiert. Das Resümee: Forster, Seume und Humboldt verfassten tatsächlich authentische Reportagen in Form von Reiseberichten und sind grundsätzlich als Vorläufer des (heutigen) Journalismus zu sehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Pazifikismus
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S. Keppler-Tasaki: Vorwort - J. Görbert / T. Schwarz: Zur Einführung - Empirische und imaginative Umkreisungen des Pazifiks um 1800 - A. Honold: Die Narbe Tinian. Pazifische Seereisen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (Rousseau, Hölderlin) - J. Görbert: Textgeflecht Dusky Bay. Varianten einer Weltumsegelung bei James Cook, Johann Reinhold und Georg Forster - C. Weller: Gebote und Verbote des kindlichen Blicks. Adelbert von Chamisso und die Reise um die Welt - M. Ide: Epistemologische Ungleichzeitigkeiten. Zur Reise-Beschreibung (1738) von Carl Friedrich Behrens - L. Knapp: Assoziative Sinnlichkeit und Kulturkritik. Zachariaes Tayti im Vergleich mit Bougainvilles Voyage - A. Klawitter: Lyrische Wallfahrten zur Insel der Unschuld. Otaheiti und die europäische Kulturkritik um 1800 - C. Zhang: Krusoe Robinsons Abenteuer. Technik, Identität und maritimes Bewusstsein in deutschen Robinsonaden um 1800 - Pazifikismus und Exotismus - N. Badenberg: Licht und Schatten der Südsee. Expressionistische Künstler und die Inselwelt des Pazifiks - H. M. Hofmann: "No place for suchbeasts." China, Japan und die Pole im europäischen Diskurs um 1900 - U. Stamm: "Umlauert von heimtückischen Krankheiten." Die Südsee aus der Perspektive Alma Karlins - T. von Pluto-Prondzinski: "Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor." Erich Kästners Verhältnis zum Exotismus - M. Joch: "Wie komme ich dazu, zu diesen schmutzigen weißen Teufeln zu gehen." Bertolt Brechts Die Judith von Shimoda als abweichender Pazifikismus - M. Köppen: Stationen einer Wiederverzauberung. Der filmische Südsee-Diskurs - Jenseits aller 'Stille': Kriegs- und Katastrophenraum Pazifik - Y. Lü: Zur Theatralität von "Weltpolitik". Aufstieg und Fall der deutschen "Musterkolonie" Tsingtau - K. Lee: Auch eine pazifische Heterotopie? Die Funktion der Musik in japanischen Kriegsgefangenenlagern - T. Pekar: Exilort 'Am Pazifik'. Das Beispiel der Pazifischen Presse (1942-1948) - K. Hamazaki: Japans Kolonialismus und die Südsee. Atsushi Nakajimas Erfahrungen auf den Inseln Mikronesiens - K. Köhler: Von Pearl Harbour nach Iwo Jima. Harry Thürks Dokumentarromane über den Pazifikkrieg - A. D. Peiter: "Atomgestank". Strahlung in der Pazifik-Literatur der 1940er- und 1950er-Jahre - M. Kumekawa: Der 'Pacific Rim' als radioaktive Zone. Japans Kolonialismus in der Südsee und der Godzilla-Mythos - Pazifische Gegenwart - T. Schwarz: Die Barbaren des Pazifiks. Lukas Hartmanns Roman Bis ans Ende der Meere - L. Eckstein / H. Peitsch / A. Schwarz: Tusitalas Wandlungen. Spuren Robert Louis Stevensons in deutscher Literatur über Samoa - M. N. Lorenz: "Au weia. Kein Frühstück ohne Papaya." Poetiken des Pazifiks bei Christian Kracht und Hans Christoph Buch - H. C. Buch: "Nolde und ich - ein Südseetraum." Ein kurzer Nachtrag - C. Eickenboom: Eine Poetik des Versinkens. Elisabeth Reicharts Roman "Das vergessene Lächeln der Amaterasu" - A. Küpper: Ein Atlas und zwei Gräber im Ozean. Transgressive Schreibweisen des Pazifiks bei Christoph Ransmayr - Y. Toyoda: Tok Pisin und Graswurzelidentität. Einstellungen zur Sprache auf Papua-Neuguinea.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexande...
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Diese Arbeit zieht einen Vergleich zwischen drei Werken: Georg Forsters «Reise um die Welt», Johann Gottfried Seumes «Spaziergang nach Syrakus» und Alexander von Humboldts «Die Reise nach Südamerika». Es geht um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Reiseberichten, betreffend den Reisezielkontrast und gegensätzliche Fortbewegungsmittel. Mehrere Aspekte, wie Apodemik, Authentizität und Reportage, führen zur zentralen Forschungsfrage: Kann man Forster, Seume und Humboldt als Vorläufer des (heutigen) Journalismus sehen? Numerische Ergebnisse werden mittels Kodieranweisungen, Kategoriensystemen und Kategoriedefinitionen interpretiert. Das Resümee: Forster, Seume und Humboldt verfassten tatsächlich authentische Reportagen in Form von Reiseberichten und sind grundsätzlich als Vorläufer des (heutigen) Journalismus zu sehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Johann Gottfried Seume
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,6, Universität Hamburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Künstlerreisen nach Italien im 18. und 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Spaziergang nach Syrakus von Johann Gottfried Seume stellt ein wertvolles Dokument seiner Zeit dar, welches dem Leser nicht nur einen Einblick sondern direkte, kritische Erfahrungen in lebhafter Weise schildert. Um ein besseres Verständnis für die damaligen Verhältnisse und Umstände der Reise zu erlangen, sind in der vorliegenden Arbeit Seumes biographische Eckdaten, sowie seine Reiseerlebnisse und die darüber hinaus gewonnenen, vielfältigen Eindrücken während seiner Durchwanderung Italiens und Frankreichs skizziert. Die politische als auch kirchliche Situation der von Seume durchreisten Länder spiegelt sich in dessen Reisebeschreibungen wider und wird durch ihren vorherrschenden Charakter von dieser Arbeit gleichfalls berücksichtigt um in die Untersuchung integriert zu werden. Rücksicht wird ferner auf die philosophischen Strömungen zu Lebzeiten Seumes genommen, anhand derer seine Eindrücke und Anschauungen verständlich dargestellt werden sollen. Diesen Schilderungen folgt der direkte Vergleich zwischen der jeweiligen Politik des Landes und dem Einfluss der Kirche in Frankreich und Italien, welche Seume ausführlich und zugleich kritisch beschreibt. Nachdem Seume Ende August 1802 von seiner Wanderung nach Grimma zurückkehrte, ermöglichte ihm der direkte Vergleich zwischen Frankreich und Italien sowohl politische Erkenntnisse als auch Rückschlüsse auf die jeweilige Landesbevölkerung zu ziehen. Diese Einsichten werden gegen Ende der Arbeit aufgezeigt. Zuletzt sind die Auswirkungen dieser Wanderung auf Seumes Persönlichkeit und sein weiteres Leben erörtert. Alle relevanten Punkte dieser Unternehmung finden in der Zusammenfassung eine komprimierte Erwähnung und bieten somit die Grundlage für einen individuellen Vergleich zur heutigen Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethe und Herder reisen nach Italien, was jeweils eine Flucht aus dem eintönigen Leben in Weimar darstellt. Sie geraten jedoch zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen: Briefe und Tagebucheinträge geben diesbezüglich Aufschlüsse über die Charaktere, ihre Gedanken und Interessen, sowie über persönliche (familiäre und berufliche) Voraussetzungen und ihre jeweiligen Auswirkungen auf die Italienreisen. In dieser Ausarbeitung sollen ebendiese Umstände herausgearbeitet werden, die Goethe fühlen lassen 'bis aufs innerste Knochenmark verändert zu sein' und die ihn in Rom 'einen zweiten Geburtstag, eine wahre Wiedergeburt' (Rom, 2. Dezember 1786) zählen lassen, während Herder seine Reise als einen grossen Fehler ansieht (Rom 15. Oktober 1788) und in Abgrenzung von Goethe schreibt 'Auf mich macht Italien in Allem nun Einmal den ganz entgegengesetzten Eindruck; ich kehre wie ein Geist zurück u. kann Dir nicht sagen, wie mir vor dem gewöhnlichen Tross der Buhlerein pp ekelt' (Brief an Caroline Herder, Rom, 28. März 1789). Bei der Betrachtung dieser primären Quellen soll allerdings nicht ausser Acht gelassen werden, dass beide Bücher zwar unter dem Namen Italienische Reise bekannt sind, sich jedoch in einem sehr wesentlichen Merkmal unterscheiden: Goethe plante die Veröffentlichung seiner Tagebuchaufzeichnungen und einiger seiner Briefe bereits während er sie verfasste, was für das 18. Jahrhundert nicht untypisch war: 'Eine sehr positive Einstellung zur Freundschaft, zum Austausch von Gefühlen, zur Teilnahme am Privaten überhaupt machte Formen wie Tagebücher und private Briefe literaturwürdig.' Gegenteilig verhielt sich diesbezüglich Herder, der, das Briefeschreiben betreffend, eher vorsichtiger Natur war, wodurch sich in Herders Briefen nur selten umfassende und aufrichtige Berichte über sein Befinden und seine Gedanken finden, wenn sie nicht an ihm höchst vertraute Personen gerichtet sind. Da zu diesen jedoch seine Frau Caroline und zwischenzeitlich auch Goethe gehörten, kann in den zusammengestellten Briefen aus Italien zumeist davon ausgegangen werden, dass sie 'ein bedeutsames Zeugnis seines Wesens und Geistes' darstellen. (...) Der direkte Vergleich der Texte bildet den Hauptbestandteil dieser Arbeit, wobei intensivere Textarbeit zu den aussagekräftigen Rom- und Neapelaufenthalten vorgenommen wird. Die Ausarbeitung bezieht sich auf die aktuellen Ausgaben der Italienische[n] Reise jeweils von Johann Wolfgang Goethe und Johann Gottfried Herder.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Georg Forster, Johann Gottfried Seume, Alexande...
58,95 € *
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Diese Arbeit zieht einen Vergleich zwischen drei Werken: Georg Forsters «Reise um die Welt», Johann Gottfried Seumes «Spaziergang nach Syrakus» und Alexander von Humboldts «Die Reise nach Südamerika». Es geht um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Reiseberichten, betreffend den Reisezielkontrast und gegensätzliche Fortbewegungsmittel. Mehrere Aspekte, wie Apodemik, Authentizität und Reportage, führen zur zentralen Forschungsfrage: Kann man Forster, Seume und Humboldt als Vorläufer des (heutigen) Journalismus sehen? Numerische Ergebnisse werden mittels Kodieranweisungen, Kategoriensystemen und Kategoriedefinitionen interpretiert. Das Resümee: Forster, Seume und Humboldt verfassten tatsächlich authentische Reportagen in Form von Reiseberichten und sind grundsätzlich als Vorläufer des (heutigen) Journalismus zu sehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Johann Gottfried Herders Briefe aus Italien und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethe und Herder reisen nach Italien, was jeweils eine Flucht aus dem eintönigen Leben in Weimar darstellt. Sie geraten jedoch zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen: Briefe und Tagebucheinträge geben diesbezüglich Aufschlüsse über die Charaktere, ihre Gedanken und Interessen, sowie über persönliche (familiäre und berufliche) Voraussetzungen und ihre jeweiligen Auswirkungen auf die Italienreisen. In dieser Ausarbeitung sollen ebendiese Umstände herausgearbeitet werden, die Goethe fühlen lassen 'bis aufs innerste Knochenmark verändert zu sein' und die ihn in Rom 'einen zweiten Geburtstag, eine wahre Wiedergeburt' (Rom, 2. Dezember 1786) zählen lassen, während Herder seine Reise als einen großen Fehler ansieht (Rom 15. Oktober 1788) und in Abgrenzung von Goethe schreibt 'Auf mich macht Italien in Allem nun Einmal den ganz entgegengesetzten Eindruck; ich kehre wie ein Geist zurück u. kann Dir nicht sagen, wie mir vor dem gewöhnlichen Troß der Buhlerein pp ekelt' (Brief an Caroline Herder, Rom, 28. März 1789). Bei der Betrachtung dieser primären Quellen soll allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass beide Bücher zwar unter dem Namen Italienische Reise bekannt sind, sich jedoch in einem sehr wesentlichen Merkmal unterscheiden: Goethe plante die Veröffentlichung seiner Tagebuchaufzeichnungen und einiger seiner Briefe bereits während er sie verfasste, was für das 18. Jahrhundert nicht untypisch war: 'Eine sehr positive Einstellung zur Freundschaft, zum Austausch von Gefühlen, zur Teilnahme am Privaten überhaupt machte Formen wie Tagebücher und private Briefe literaturwürdig.' Gegenteilig verhielt sich diesbezüglich Herder, der, das Briefeschreiben betreffend, eher vorsichtiger Natur war, wodurch sich in Herders Briefen nur selten umfassende und aufrichtige Berichte über sein Befinden und seine Gedanken finden, wenn sie nicht an ihm höchst vertraute Personen gerichtet sind. Da zu diesen jedoch seine Frau Caroline und zwischenzeitlich auch Goethe gehörten, kann in den zusammengestellten Briefen aus Italien zumeist davon ausgegangen werden, dass sie 'ein bedeutsames Zeugnis seines Wesens und Geistes' darstellen. (...) Der direkte Vergleich der Texte bildet den Hauptbestandteil dieser Arbeit, wobei intensivere Textarbeit zu den aussagekräftigen Rom- und Neapelaufenthalten vorgenommen wird. Die Ausarbeitung bezieht sich auf die aktuellen Ausgaben der Italienische[n] Reise jeweils von Johann Wolfgang Goethe und Johann Gottfried Herder.

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