Angebote zu "Ostsee" (5 Treffer)

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Ahrenshoop - höchstpersönlich
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Ahrenshoop blieb im Vergleich zu den mondänen Ostseebädern auf Rügen oder Usedom immer das Fischerdorf, geheimnisvoll, eigenartig und weit weg vom Rest der Welt. Ein Reiseführer von 1920 beschreibt die Anreise über den Bodden so: "War's auch keine Amerikafahrt, so war doch die Erwartung nicht weniger bedeutend wie bei einer Reise über das große Wasser." Und die Erwartungen, so unterschiedlich sie waren, wurden selten enttäuscht. Albert Einstein lernte dort "das Pfeifen auf die so genannte Welt", George Grosz genoss Ende der zwanziger Jahre, dass Ahenshoop im Gegensatz zu den anderen Ostseestränden nicht mit hakenkreuzbeflaggten Sandburgen bestückt war, Lyonel Feininger war so von der Atmosphäre und dem Licht begeistert, dass er noch im Exil in New York Bilder von der Ostsee malte. Und auch das macht Ahrenshoop aus: die Gäste, ob Künstler oder nicht, brachten ihre Biographien mit und trugen umgekehrt ihr Bild von Ahrenshoop in die Welt: das Internationale wurde dörflich - das Dörfliche international.Kristine von Soden streift durch die Landschaft, durch die Orte in Fischland und am Bodden, schreibt über Gäste (ohne das übliche name dropping), zitiert aus alten Reiseführern und sammelt Fotos - immer auf der Suche nach dem Geheimnis, das Ahrenshoop so attraktiv macht: "Was flüstert das Boddenschilf, wie schmeckt das Ostseeblau?"

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Ahrenshoop - höchstpersönlich
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Ahrenshoop blieb im Vergleich zu den mondänen Ostseebädern auf Rügen oder Usedom immer das Fischerdorf, geheimnisvoll, eigenartig und weit weg vom Rest der Welt. Ein Reiseführer von 1920 beschreibt die Anreise über den Bodden so: "War's auch keine Amerikafahrt, so war doch die Erwartung nicht weniger bedeutend wie bei einer Reise über das große Wasser." Und die Erwartungen, so unterschiedlich sie waren, wurden selten enttäuscht. Albert Einstein lernte dort "das Pfeifen auf die so genannte Welt", George Grosz genoss Ende der zwanziger Jahre, dass Ahenshoop im Gegensatz zu den anderen Ostseestränden nicht mit hakenkreuzbeflaggten Sandburgen bestückt war, Lyonel Feininger war so von der Atmosphäre und dem Licht begeistert, dass er noch im Exil in New York Bilder von der Ostsee malte. Und auch das macht Ahrenshoop aus: die Gäste, ob Künstler oder nicht, brachten ihre Biographien mit und trugen umgekehrt ihr Bild von Ahrenshoop in die Welt: das Internationale wurde dörflich - das Dörfliche international.Kristine von Soden streift durch die Landschaft, durch die Orte in Fischland und am Bodden, schreibt über Gäste (ohne das übliche name dropping), zitiert aus alten Reiseführern und sammelt Fotos - immer auf der Suche nach dem Geheimnis, das Ahrenshoop so attraktiv macht: "Was flüstert das Boddenschilf, wie schmeckt das Ostseeblau?"

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Pommerns Ostseeküste
24,95 € *
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Die Reise entlang der pommerschen Ostseeküste beginnt in Stettin, der ehemaligen Hauptstadt Pommerns. Stettin, obwohl weit im Hinterland gelegen und über die Oder und das Stettiner Haff mit der Ostsee verbunden, ist eine einzigartige Hafenstadt, die in den letzten Jahren neuen Glanz erhalten hat. Die Küste selbst zeigt viele Gesichter: Steilküste, flachen Sandstrand und viele küstennahe Binnenseen mit weiten Moor- und Schilfgürteln. Wie bei einer Perlenkette reihen sich Seebäder und schmucke Orte aneinander: Mistroy, Kolberg, Rügenwalde, Leba bis nach Danzig, der alten Hansestadt. Ein umfangreicher Bildteil mit historischen Fotografien ergänzt das Werk und lässt den Vergleich mit dem alten Pommern zu.

Anbieter: Dodax
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Ahrenshoop blieb im Vergleich zu den mondänen Ostseebädern auf Rügen oder Usedom immer das Fischerdorf, geheimnisvoll, eigenartig und weit weg vom Rest der Welt. Ein Reiseführer von 1920 beschreibt die Anreise über den Bodden so: "War's auch keine Amerikafahrt, so war doch die Erwartung nicht weniger bedeutend wie bei einer Reise über das große Wasser." Und die Erwartungen, so unterschiedlich sie waren, wurden selten enttäuscht. Albert Einstein lernte dort "das Pfeifen auf die so genannte Welt", George Grosz genoss Ende der zwanziger Jahre, dass Ahenshoop im Gegensatz zu den anderen Ostseestränden nicht mit hakenkreuzbeflaggten Sandburgen bestückt war, Lyonel Feininger war so von der Atmosphäre und dem Licht begeistert, dass er noch im Exil in New York Bilder von der Ostsee malte. Und auch das macht Ahrenshoop aus: die Gäste, ob Künstler oder nicht, brachten ihre Biographien mit und trugen umgekehrt ihr Bild von Ahrenshoop in die Welt: das Internationale wurde dörflich - das Dörfliche international.Kristine von Soden streift durch die Landschaft, durch die Orte in Fischland und am Bodden, schreibt über Gäste (ohne das übliche name dropping), zitiert aus alten Reiseführern und sammelt Fotos - immer auf der Suche nach dem Geheimnis, das Ahrenshoop so attraktiv macht: "Was flüstert das Boddenschilf, wie schmeckt das Ostseeblau?"

Anbieter: Dodax
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